Auf Tour mit Julia Klöckner


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23.45 Uhr, Zell an der Mosel. Der Tag mit Malu Dreyer ist geschafft. Ich bin geschafft. Sieben Termine von 9 Uhr bis 22.15 Uhr. 250 Kilometer Autofahrt mit Schnee, Regen und Glätte. Winterwahlkampf Anfang März. Was ich beobachtet und erlebt habe, können Sie am kommenden Montag in der RHEINPFAZ lesen. Für heute nur so viel: Die Ministerpräsidentin hat Stehvermögen. Sie ist fit. Ihre Wahlkampfrede am Abend war energiegeladener als die am Nachmittag. Nun gut, sie ist ein paar Jährchen jünger als ich. Trotzdem: Hut ab vor solcher Kondition. Alles Gerede und Geraune über Malu Dreyers MS-Erkrankung ist nichts anderes als üble Diskriminierung.

Morgen ab 10 Uhr bin ich dann den ganzen Tag mit der Herausforderin von Malu Dreyer, mit Julia Klöckner, unterwegs. In Mainz geht es los. Um 20 Uhr werde ich auch mit ihr wieder hier in Zell an der Mosel sein. Über Julia Klöckners Energie brauche ich hier kein Wort zu verlieren. Hoffentlich kann ich mithalten. Ich freue mich auch auf diesen Tag. Am Samstag könnte ich nach zwei Tagen voller Frauen-Power gewiss mal einen Ruhetag gebrauchen. Aber dann schreibe ich auch die Reportage über den Wahlkampf Julia Klöckners. In der Dienstag-Ausgabe der RHEINPFALZ können Sie das gedruckt oder digital lesen.